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Alumni

Alumni des E.ON Stipendienfonds sind Menschen mit verschiedensten Lebensläufen, die mittlerweile in allen gesellschaftlichen Bereichen arbeiten. Für uns ist es selbstverständlich und wichtig, Kontakte zu unseren Ehemaligen zu pflegen. Denn diese haben an exzellenten Hochschulen studiert oder geforscht und verfügen über interkulturelle Erfahrungen in Deutschland und Norwegen. Insgesamt haben wir rund 1.300 ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten, für die wir interessante Angebote bereitstellen. Kommunikation spielt dabei eine Schlüsselrolle. Ehemalige Stipendiaten kennen die Bedingungen in ihrem Gastland sehr gut. Sie berichten von ihren Erfahrungen und geben für die Entwicklung der Programme immer wieder wertvolle Impulse.


Alumni
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Damit sich die Alumni unterschiedlicher Generationen kennenlernen, organisiert der Stipendienfonds verschiedene fachorientierte Veranstaltungen für neue und ehemalige Stipendiaten. So fand vom 21. bis 23. Oktober 2009 in Berlin das erste große Alumni-Treffen statt. Da eine nachhaltige Alumniarbeit einen engen Kontakt zwischen den Stipendiaten und der Stiftung ermöglicht, wurden zum Festakt ehemalige und derzeitige Stipendiaten aus allen Stipendienprogrammen aus Norwegen und Deutschland eingeladen. Auch zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wissenschaft und Kultur waren bei der Jubiläumsfeier im „Europasaal“ des Auswärtigen Amtes anwesend.


Im Jahre 2011 folgte das zweite große Alumnitreffen, diesmal in Oslo. Auch hier versammelten sich rund 150 Alumi, um sich wiederzutreffen bzw. kennenzulernen.

 

2014 fand anlässlich des 30jährigen Jubiläums der Stiftung eine große Jubiläumsfeier mit Alumnitreffen in Berlin statt. In der Zeit zwischen 11. und 13. September wurden wiederum rund 200 Alumni sowie zahlreiche Ehrengäste und Freunde des E.ON Stipendienfonds in Berlin begrüßt. Die Alumnitreffen haben immer auch gleichzeitig den Charakter wissenschaftlicher Konferenzen, indem zu aktuellen Themen der einzelnen einbezogenen Disziplinen intensive Workshops abgehalten werden.

Alumni, die sich in Anlehnung an die E.ON Ruhrgas AG häufig „Ruhrgasianer“ nannten, bilden ein Netzwerk mit breiter Expertise im Bereich der deutsch-norwegischen Beziehungen, und zwar in wirtschaftlicher, politischer und kultureller Hinsicht. In beiden Ländern forschen E.ON-Absolventen an Hochschulen und Forschungsinstituten, sind in der Wirtschaft aktiv und stärken im diplomatischen Dienst die Beziehungen zwischen Deutschland und Norwegen.

Ein Interview mit einer Alumna des E.ON Stipendienfonds, welches vom Forschungszentrum Jülich nach deren Rückkehr aus Norwegen durchgeführt wurde, findet sich hier.